Bruchoperation
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Bruchoperation
Der Bruch ist ein Vorfall des Bauchfells, das einen Beutel bildet, in dem die Organe der Bauchhöhle sein können. Zum Bruch kommt es durch die Druckerhöhung im Bauch - durch Anstrengung, durch häufiges anstrengendes Drücken bei der Stuhlentleerung, beim Wasserlassen, Husten, durch andere Krankheiten, besonders, wenn die Bauchwand erschlafft ist. Der Bruch erscheint gewöhnlich an einer schwachen Stelle der Bauchwand, die der Leistenkanal, Bauchnabel, eine Narbe nach der Operation oder eine andere seltenere Lokalisation sein kann. Es handelt sich um eine sehr häufige Erkrankung, die nur durch eine Operation zu heilen ist. Sie tritt durch Schmerzhaftigkeit in Erscheinung und der Patient ertastet den Bruch an der betroffenen Stelle häufig selbst. Jeder Bruch soll operiert werden, soweit die Gesundheit des Patienten eine Anästhesie ermöglicht, weil bei jedem Bruch seine Einklemmung (Abschnürung) mit einer lebensgefährlichen Entzündung des Bauchfells droht, was gewöhnlich durch stärkste Schmerzen, eventuell Erbrechen in Erscheinung tritt.








